Beratung für Küchen

Die Außer-Haus-Verpflegung erlebt derzeit einen tiefgreifenden Wandel. Neue Ernährungsempfehlungen, gesellschaftliche Erwartungen hinsichtlich Qualität, Gesundheit und Nachhaltigkeit sowie die Vorlieben und Gewohnheiten der Gäste führen zu veränderten Anforderungen an Kantinen und Großverpflegung. Mit der Beratung werden Küchen der Außer-Haus-Verpflegung wie Kitas, Schulen, Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Betriebskantinen oder Gastronomie bei der zukunftsweisenden Ausrichtung ihres Verpflegungsangebots durch eine individuelle, kostenfreie Beratung unterstützt.

Menschen bei der Schnippeldisko schneiden Gemüse und Obst
© Ökumenisches Zentrum Oldenburg
Art
Beratung
Status
Laufend
Bedingungen
Kostenlose Beratung
Region
Stadt Oldenburg
Bereiche
Ernährung
Förderberechtigt
Unternehmen
Bildungseinrichtung
Forschungseinrichtung
Öffentliche Einrichtung
Themen & Kategorien

Termine reservieren

Wer das Angebot einer kostenlosen, professionellen Analyse und begleitenden Beratung vor Ort wahrnehmen möchte, findet auf der EAT-Projekt-Website » die entsprechenden Kontaktdaten von Tina Wagner-Hinderlich.

Sie ist ausgebildete Köchin, Konditorin und Betriebswirtin im Hotel- und Gaststätten-Gewerbe. In den vergangenen 20 Jahren hat sie mehrere Küchen und Betriebe geleitet und zuletzt als Lehrkraft an einer berufsbildenden Schule gearbeitet. Die Herausforderung, mit kleinem Budget eine hohe Verpflegungsqualität anzubieten, kennt sie gut.

Bereits 30 Betriebe in der Beratung

Das kostenlose und intensive Beratungsangebot wird von Oldenburger Küchen gern in Anspruch genommen. Mit 30 Betrieben wurde bereits eine Ist-Analyse durchgeführt, auf deren Basis Ziele für die Zusammenarbeit vereinbart werden. Neben Catering-Betrieben für Schule und Kita gehören beispielsweise auch das Pius Hospital und die Küche des Baumhaus e.V. zu den Einrichtungen, in denen Tina Wagner-Hinderlich aktiv ist. 

Regionale Landwirtschaft einbeziehen

Wichtig ist ihr dabei, noch mehr Bewusstsein für ökologische Aspekte der Gemeinschaftsverpflegung zu schaffen. Sie unterstützt bei der Steigerung der Qualität der hergestellten Speisen und hilft, dem Kostendruck durch die stärkere Gewichtung pflanzlich basierter Gerichte zu begegnen. Besonders schön ist es, wenn daraus neue Lieferbeziehungen zu regionalen landwirtschaftlichen Betrieben entstehen. 

Nicht zuletzt geht es darum, das Engagement der Küchen sichtbar zu machen, die bereits schmackhaft, gesund und abwechslungsreich kochen. Dafür unterstützt die Beratung bei der Zertifizierung im Bereich Bio und nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Insgesamt bringt das Projekt EAT Oldenburgs Ernährungsstrategie ein ganzes Stück voran und leistet einen Beitrag zum Erreichen der Nachhaltigkeitsziele.