© Coool Agency GmbH
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Erfolgsgeschichten in der Stadt Oldenburg

Im folgenden finden Sie viele verschiedene Praxis-Beispiele aus der Nachbarschaft in Oldenburg. Hier haben Bürgerinnen und Bürger und öffentliche Einrichtungen bereits auf Zukunftslösungen gesetzt!

Wärmepumpe –

Erfolgsgeschichten aus der Nachbarschaft

Zu sehen ist eine Wärmepumpe, die vor einem Altbau auf einem Kiesgrund steht. Foto: privat
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Carolin aus Donnerschwee

„Die Wärmepumpe liefert Heizungswärme und Warmwasser für unsere Wohnung im Erdgeschoss eines Zweiparteienhauses. Sehr komfortabel ist die Kontrolle über die Strom- und Wärmeverbräuche durch das Wärmepumpenportal. Grundsätzlich sind wir sehr zufrieden, weil die Wärmepumpe eine sehr gute Jahresarbeitszahl hat.”
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  • Ich wohne in einem Zweiparteienhaus und beheize 108 Quadratmeter Wohnfläche

  • Das Haus wurde 1926 gebaut

  • Vorher habe ich mit einer Erdgasheizung geheizt

  • Mein Erdgasverbrauch betrug vorher circa 14.330 Kilowattstunden im Jahr

  • Der Stromverbrauch für die Wärmeenergie beträgt nun circa 3.570 Kilowattstunden

  • Etwa 17.400 Euro der Investitionskosten habe ich über Fördermittel zurückerhalten

Zu sehen sind zwei Menschen, die vor ihrer Haustür stehen. Foto: privat
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Frauke und Reinhard aus Bümmerstede

„Die Wärmepumpe funktioniert einwandfrei. Obwohl das Haus schon 30 Jahre alt ist, waren keine energetischen Maßnahmen notwendig. Auch die vorhandenen Heizkörper (Radiatoren) sind völlig ausreichend für den Betrieb der Wärmepumpe.“
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  • Wir wohnen in einem Einfamilienhaus und beheizen 130 Quadratmeter Wohnfläche

  • Das Haus wurde 1994 gebaut

  • Wir haben vorher mit einer Erdgasheizung geheizt

  • Unser Erdgasverbrauch betrug vorher circa 17.700 Kilowattstunden im Jahr

  • Der Stromverbrauch für die Wärmeenergie beträgt nun circa 4.380 Kilowattstunden

  • Rund 10.500 Euro der Investitionskosten haben wir über Fördermittel zurückerhalten

Zu sehen ist eine Wärmepumpe, die vor einem Altbau auf einem Kiesgrund steht. Foto: privat
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Patrik aus Ofenerdiek

„Der Einbau verlief durch einige selbst durchgeführte Vorarbeiten reibungslos innerhalb von dreieinhalb Werktagen ab. Wir haben den Auftragnehmer mit der Gesamtbauleitung beauftragt, da in der Einbauphase verschiedene Gewerke an der Baustelle tätig sind. Nach ein paar Einstellungen am System läuft die Anlage seit über einem Jahr hervorragend und ohne Mängel.”
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  • Ich wohne in einer Doppelhaushälfte und beheize 106 Quadratmeter Wohnfläche

  • Das Haus wurde 1998 gebaut

  • Vorher habe ich mit einer Erdgasheizung geheizt

  • Der Erdgasverbrauch betrug vorher circa 13.800 Kilowattstunden im Jahr

  • Der Stromverbrauch für die Wärmeenergie beträgt nun circa 3.000 Kilowattstunden

  • Etwa 10.000 Euro der Investitionskosten habe ich über Fördermittel zurückerhalten

Wärmepumpe vor einem Haus. Foto: privat
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Rudolf aus Eversten

Da wir seit Jahren versuchen, unseren eigenen kleinen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und für die 25 Jahre alte Gasheizung bestimmte Ersatzteile nicht mehr lieferbar waren, haben wir uns für den Einbau einer Wärmepumpe entschieden. Der Umbau wurde innerhalb von viereinhalb Tagen realisiert.
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  • Ich wohne in einem Reihenendhaus und beheize 140 Quadratmeter Wohnfläche

  • Das Haus wurde 1981 gebaut

  • Vorher habe ich mit einer Erdgasheizung geheizt

  • Mein Erdgasverbrauch betrug vorher circa 13.500 Kilowattstunden im Jahr

  • Der Stromverbrauch für die Wärmeenergie beträgt nun circa 2.800 Kilowattstunden

  • Etwa 14.200 Euro der Investitionskosten habe ich über Fördermittel zurückerhalten

Ein Altbau in Oldenburg. Foto: privat
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Ulrike und Thomas aus Bloherfelde

Der Einbau der Erdwärmepumpe war genau richtig und lohnt sich auch im Altbau! Die Anlage funktioniert fantastisch. Der Weg dorthin ist kein Spaziergang, aber mit einem guten Energieberater an der Seite auch kein Hexenwerk. Die Zusammenarbeit mit der Stadt war in allen Punkten schnell, freundlich und professionell.
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  • Wir wohnen in einem Einfamilienhaus und beheizen 129 Quadratmeter Wohnfläche

  • Das Haus wurde 1973 gebaut

  • Wir haben vorher mit einer Erdgasheizung geheizt

  • Unser Erdgasverbrauch betrug vorher circa 28.000 Kilowattstunden im Jahr

  • Der Stromverbrauch für die Wärmeenergie beträgt nun circa 3.548 Kilowattstunden

  • Rund 22.700 Euro der Investitionskosten haben wir über Fördermittel zurückerhalten

Wärmepumpe vor einem Haus. Foto: privat
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Detlef aus Ofenerdiek

Die Entscheidung für die Luft-Wärmepumpe haben wir recht skeptisch getroffen. Bedenken, die aus Falschinformationen zu Luft-Wärmepumpen in der Öffentlichkeit resultierten, wurden von unserem Heizungsfachmann und dem Energieberater ausgeräumt, weil alle Fragen geklärt werden konnten. Aus unserer Sicht ganz entscheidend für das Gelingen des Einbaus und des Betriebes einer Luft-Wärmepumpe ist die Wahl eines Heizungsfachbetriebes, der sich wirklich mit dem Thema auseinandergesetzt hat und die Technik versteht und kundenorientiert handelt.
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  • Ich wohne in einer Doppelhaushälfte und beheize 120 Quadratmeter Wohnfläche

  • Das Haus wurde 1998 gebaut

  • Vorher habe ich mit einer Erdgasheizung geheizt

  • Der Erdgasverbrauch betrug vorher circa 13.000 Kilowattstunden im Jahr

  • Der Stromverbrauch für die Wärmeenergie beträgt nun circa 2.300 Kilowattstunden

  • Etwa 14.600 Euro der Investitionskosten habe ich über Fördermittel zurückerhalten

Photovoltaik –

Erfolgsgeschichten aus der Nachbarschaft

Foto von Mensch vor eigener Photovoltaik-Anlage.
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Carlsson aus Oldenburg

„Seit ich mein Solarkraftwerk habe, freue ich mich doppelt, wenn die Sonne scheint – denn dann kann ich nicht nur meinen Kaffee in der Sonne genießen, sondern spare auch noch eine Menge Stromkosten und tue gleichzeitig etwas Gutes für unser Klima. Ich kann allen Menschen wärmstens empfehlen, sich auch so eine Anlage zu kaufen.”
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  • Photovoltaik-Balkonkraftwerk

  • Gebäude-/Wohnsituation: angemietet

  • Leistung der Anlage: 0,830 Kilowattpeak (kWp)

  • Größe der Anlage: 4 Quadratmeter (2 Module)

  • Produzierte Strommenge: etwa 910 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr

  • Kosten der Photovoltaik-Anlage: 706 Euro davon 400 Euro über Fördermittel zurückerhalten

  • Amortisation der Anlage: nach circa 2,5 Jahre (durch Fördermittel der Stadt)

Foto von Installation Photovoltaik auf dem Dach.
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Hausgemeinschaft aus Haarentor

„Unsere guten Erfahrungen mit zwei Balkonkraftanlagen an unserem Haus haben uns zur „großen” PV-Anlage gebracht. Die PV-Anlage ist für unsere Hausgemeinschaft mit 3 Wohnungen Teil der Umstellung auf regenerative Energien.”
Mehr zur Photovoltaik-Anlage
  • Aufdach-Photovoltaikanlage

  • Gebäude-/Wohnsituation: Eigentum, Mehrparteienhaus mit 3 Wohnungen

  • Leistung der Anlage: 12,1 Kilowattpeak (kWp)

  • Größe der Anlage: 55 Quadratmeter

  • Produzierte Strommenge: circa 8.400 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr

  • Kosten der Photovoltaik-Anlage: 19.500 Euro, davon 1.500 Euro durch Fördermittel zurückerhalten

  • Amortisation der Anlage: nach circa 10 Jahren

Öffentlicher Sektor –

Erfolgsgeschichten aus der Stadtverwaltung

Fassaden-Photovoltaik an der Schule Kreyenbrück
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L. Hellwig – Eigenbetrieb Gebäude und Hochbau

„Besonders im Winter wird ein Vorteil gegenüber südorientierten, flach geneigten Photovoltaik-Modulen erwartet, denn die vertikal an der Fassade installierten Photovoltaik-Module lassen bei tief stehender Sonne einen deutlich höheren Energieertrag erwarten.“
Mehr Informationen zur IGS Kreyenbrück
  • Standort: Sporthalle IGS Kreyenbrück

  • Technische Details:

    • Leistung der Fassaden-Photovoltaik Anlage: 71 Kilowattpeak (kWp)

      Erwartete Produktion: circa 50.000 bis 55.000 Kilowattstunden pro Jahr

    • Gerade durch die Kombination aus konventionell aufgeständerten Photovoltaik-Modulen in verschiedenen Himmelsrichtungen UND der Fassaden-Photovoltaikanlage wird eine hohe Produktivität über den gesamten Tag sowie über das gesamte Jahr erwartet.

  • Einsparung: circa 18 bis 20 Tonnen CO-Äquivalente pro Jahr

  • Hinweis: Die Anlage wird in Kürze in Betrieb gehen. Aufgrund der Gesamtgröße der Anlage von über 200 kWp an diesem Gebäude sind hier intensive Abstimmungen mit dem Netzbetreiber erforderlich. Weiterführende Informationen zu dem Projekt folgen.

vertikale Photovoltaik-Module auf der BBS Wechloy
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K. Schavan – Leiter Eigenbetrieb Gebäude und Hochbau

Durch die senkrechte Montage profitieren wir nun bei flachem Sonnenstand von vergleichsweise höheren Stromerträgen – beispielsweise zum morgendlichen Schulbetrieb oder im Winter.“
Mehr Informationen zur BBS Wechloy
  • Standort: Dach der BBS Wechloy

  • Technische Details: mit 244 Kilowattpeak (kWp) leistungsstärkste städtische PV-Anlage

  • Einsparung: zum Großteil Eigenverbrauch des Stroms durch die Schule, dies deckt bilanziell 105 Prozent des derzeitigen (Stand: Juli 2025) jährlichen Verbrauchs

  • Kosten: circa 259.000 Euro

  • Besonderheit: Schmale, senkrecht stehende Solarmodule, die Sonnenstrahlen auf beiden Seiten einfangen und gleichzeitig Regen, Luft sowie Licht an die Pflanzen der Dachbegrünung darunter heranlassen

  • Weiterführende Informationen zu dem Projekt finden Sie auf der Stadtwebsite »

Serielle Sanierung der IGS Kreyenbrück
© Stadt Oldenburg

C. Ickert – Eigenbetrieb Gebäude und Hochbau

Die Integrierte Gesamtschule (IGS) Kreyenbrück ist offenbar die erste Schule in Niedersachsen, deren Fassade nach dem Prinzip der seriellen Sanierung erneuert wurde.”
Mehr Informationen zur IGS Kreyenbrück
  • Standort: IGS Kreyenbrück

  • Technische Details:

    • Serielle Sanierung mit vorgefertigten Fassaden (inklusive Dämmung, Fenster, Fensterbänke und Sonnenschutz)

    • Sanierung des Daches

    • Zwei Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 47 kW (Kilowatt)

    • Wärmepumpen

  • Einsparung: der Energieverbrauch konnte von 130 Kilowattstunden pro Quadratmeter Nettogrundfläche (kWh pro m² NGFe) auf 59 kWh pro m² NGFe reduziert werden

  • Kosten: 5,6 Millionen Euro

  • Weiterführende Informationen zu dem Projekt finden Sie auf der Projektseite »